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Vitalstoffergänzung

Kein Zweifel:  Wir leben in einem Schlaraffenland. Die Regale unserer Lebensmittelläden sind brechend voll und trotzdem leiden viele Menschen unter einem Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Die Wohlstands-Menschen essen sich krank. Ernährungswissenschaftler rechnen uns vor, wir würden zu viel, zu fett, zu salzig und zu süss essen, deshalb würden wir krank. Das stimmt – aber ihre Argumente greifen zu kurz. Es macht nicht nur das «Zuviel» in unserer Nahrung krank, sondern auch das «Zuwenig». Denn trotz reichhaltiger Kost geraten viele Menschen ins Defizit: Wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper zum gesund bleiben braucht, kommen zu kurz. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke: Die empfohlenen Mengen liegen hierzulande meist nicht mehr auf dem Teller.

Am schlechtesten sind die Raucher/Innen und Freunde alkoholischer Getränke dran; Hochprozentiges, blauer Dunst und Medikamente sind wahre Nährstoffkiller. Kein Wunder, das gerade dieser Personenkreis an chronischem Vitalstoffmangel leidet. Neben einseitiger Ernährung, qualitativ schlechteren Produkten, Suchtverhalten und vielen anderen Gründen leiden wir an «Mangel im Überfluss».

Was also tun ?
Richtig ist, das eine vitalstoffreiche, vollwertige Ernährung die Basis unserer Gesundheit ist. Ohne sie geht es nicht und ohne sie kann auch die beste Vitalstoffergänzung nur wenig ausrichten. Wer also meint, mit Hilfe von Vitaminpillen weiter dem Fast Food oder anderen degenerierten Ernährungsgewohnheiten frönen zu können, ist auf dem falschen Dampfer. Ohne Vollwerternährung geht es nicht, ohne sinnvolle Vitalstoffergänzung aber auch nicht.

 
Zellvital 2009