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Beckenmobilisation

Es ist verblüffend wie viele Leute glauben sie hätten ein kürzeres Bein.
Es ist zwar richtig, dass es das anatomisch kürzere Bein gibt, jedoch ist dies weitaus seltener als man gemeinhin annimmt. Dies wäre der Fall, wenn ein oder mehrere Beinknochen kürzer oder länger sind als die Knochen des 2. Beines. Nur dieser Fall rechtfertigt eine Schuheinlage, Absatzveränderungen oder ein chirurgischer Eingriff!

Das scheinbar kürzere Bein ist in der Regel lediglich das Ergebnis einer leichten Verschiebung der Beckenhälften. Durch ein scheinbar kürzeres Bein, wird die gesamte Wirbelsäule aus ihrer vertikalen Ebene verschoben und führt so zu Beschwerden wie: Migräne, Kopfschmerzen, Verspannungen, Körperfehlhaltungen und vielem mehr. Nicht selten kommt es vor, dass sich durch die entstandene Fehlhaltung und verschobene Wirbel körperliche und psychische Probleme entwickeln.

Dies heisst keineswegs, dass, das ein irreversibler Dauerzustand sein muss. In den meisten Fällen kann dieser Zustand mit einfachen Mitteln korrigiert werde. Durch die sanfte Korrektur des Beckens und der Wirbelkörper, können viele Ursachen verbessert oder behoben werden.

 
Zellvital 2009